Zurück zur Übersicht
HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Entwicklung Tierpopulationen

12. August 2019Dokument 20/1009 · WP 20Hessen
Wiebke Knell
TierpopulationenNaturschutzHessenDatenUmwelt
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Wiebke Knell thematisiert die Entwicklung von Tierpopulationen in Hessen, insbesondere von Niederwild, Vögeln und anderen Kleintieren. Die Fragestellerin fordert eine umfassende Datengrundlage zur Beurteilung der Situation und der möglichen Ursachen für die angespannten Bestände.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Tierpopulationen in Hessen, insbesondere in den Landkreisen Waldeck-Frankenberg, Schwalm-Eder und Kassel, sowie die Fachleute und Institutionen, die mit dem Naturschutz und der Erfassung von Tierarten befasst sind.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage fragt nach den Erhebungszahlen von 1990 bis heute für verschiedene Tierarten, darunter Kiebitz, Rotmilan, Steinkauz und weitere. Es wird um Informationen über die Datenlage und die Erfassungsmethoden gebeten.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat geantwortet, dass flächendeckende und systematisch erhobene Daten zur Tierpopulation nicht vorliegen. Die vorhandenen Daten stammen aus unterschiedlichen Quellen und sind oft unzureichend. Es wird auf die Notwendigkeit von Fachwissen zur Interpretation der Daten hingewiesen.

⚡ Einordnung

Die Fragestellerin hebt hervor, dass die Situation des Niederwildes und anderer Tierarten angespannt ist. Die Landesregierung bestätigt, dass seit 2006 systematische Erhebungen durchgeführt werden, jedoch sind viele Daten lückenhaft und nicht auf Kreisebene verfügbar. Die Antwort enthält keine konkreten Zahlen zu den angefragten Arten.

Quelle: Hessen, Dokument 20/1009, Wahlperiode 20, eingereicht 12. August 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.