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HessenKleine Anfrage

Dokument 20/10360

12. Juli 2026Dokument 20/10360 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
WohngeldNeuregelungHessenAntragsbearbeitungHaushalte
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage thematisiert die neuen Bestimmungen zum Wohngeld, die seit dem 1. Januar 2023 gelten. Es wird auf die zu erwartenden Verzögerungen bei der Antragsbearbeitung und die Anzahl der potenziellen Wohngeldbezieher eingegangen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Haushalte in Hessen, die Wohngeld beziehen oder beantragen möchten, sowie die zuständigen Wohngeldbehörden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl der Wohngeldbezieher, zu Anträgen und zu den erwarteten Verzögerungen bei der Bearbeitung aufgeworfen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Ende 2022 bezogen 33.199 Haushalte Wohngeld. Für 2023 wird mit 130.000 neuen Haushalten gerechnet. Verzögerungen bei der Antragsbearbeitung sind zu erwarten, genaue Dauer ist jedoch unbekannt. 2022 wurden rund 117 Millionen Euro Wohngeld ausgezahlt, für 2023 wird mit 311 Millionen Euro gerechnet.

⚡ Einordnung

Die Neuregelung des Wohngeldes könnte zu einer erheblichen Erhöhung der Anträge führen, was die Kommunen vor Herausforderungen stellt. Die Landesregierung hat Maßnahmen zur Unterstützung der Wohngeldbehörden ergriffen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/10360, Wahlperiode 20, eingereicht 16. Januar 2023

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.