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HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/1037

17. Juli 2026Dokument 20/1037 · WP 20Hessen
Claudia Papst-Dippel, Volker Richter, Heiko Scholz
ProstituiertenschutzgesetzMenschenhandelOpferschutzFrauenhäuserKommunen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage befasst sich mit der Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes in Hessen, insbesondere dem Schutz von Opfern von Menschenhandel und Kriminalität. Es wird untersucht, wie Informationen und Unterstützung für Betroffene bereitgestellt werden.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffene Gruppen sind Personen in der Prostitution, Opfer von Menschenhandel sowie die Kommunen in Hessen, die für die Umsetzung des Gesetzes zuständig sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Informationsbereitstellung für Opfer, zur Unterbringung in Frauenhäusern und zur finanziellen Unterstützung der Kommunen bei der Umsetzung des Gesetzes gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Regierung betonen die interdisziplinäre Kooperation zwischen verschiedenen Behörden und Fachberatungsstellen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Umsetzung des Gesetzes nicht als konnexitätsrelevant eingestuft wird, was bedeutet, dass keine finanzielle Unterstützung durch die Landesregierung erfolgt.

⚡ Einordnung

Die politische Einordnung zeigt, dass es unterschiedliche Auffassungen zur finanziellen Belastung der Kommunen gibt. Die Frage der Unterstützung für Opfer von Menschenhandel und die Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes sind zentrale Themen in der politischen Debatte.

Quelle: Hessen, Dokument 20/1037, Wahlperiode 20, eingereicht 16. August 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.