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HessenKleine Anfrage

Dokument 20/10402

12. Juli 2026Dokument 20/10402 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn, Walter Wissenbach
Prüfungszeugnisseselbstgewählte Vornamenhessische UniversitätenTransidentitätIntersexualität
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Praxis hessischer Universitäten, Prüfungszeugnisse auf selbstgewählte Vornamen auszustellen, die nicht mit den amtlichen Ausweisdokumenten übereinstimmen. Dies betrifft insbesondere trans- und intergeschlechtliche Personen und wirft Fragen zu möglichen Missbrauchsrisiken auf.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind trans- und intergeschlechtliche Personen, die an hessischen Universitäten studieren, sowie die betreffenden Hochschulen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Genehmigung und Duldung dieser Praxis durch die Landesregierung gestellt sowie zur Überprüfung möglicher Missbrauchsrisiken.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat keine formale Genehmigung für die Praxis erteilt und sieht keine nennenswerten Missbrauchsgefahren. Es wird auf die bestehenden rechtlichen Rahmenbedingungen verwiesen, die für trans- und intergeschlechtliche Personen belastend sind.

⚡ Einordnung

Die Diskussion um die Ausstellung von Prüfungszeugnissen auf selbstgewählte Vornamen ist politisch relevant, da sie die Rechte von trans- und intergeschlechtlichen Personen betrifft. Es gibt Bestrebungen, das Transsexuellengesetz zu reformieren, was in der Gesellschaft und Politik umstritten ist.

Quelle: Hessen, Dokument 20/10402, Wahlperiode 20, eingereicht 19. Januar 2023

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.