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HessenKleine AnfrageDie Linke

❓ Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes in Hessen

20. August 2019Dokument 20/1042 · WP 20Hessen
Christiane Böhm
ProstitutionSchutzgesetzHessenAnmeldungGesundheitsberatung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Christiane Böhm (Die Linke) thematisiert die Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes in Hessen. Es werden verschiedene Aspekte der Anmeldung und der Gesundheitsberatung von Prostituierten sowie die Auswirkungen auf die Kommunen behandelt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Prostituierte in Hessen sowie die Kommunen, die für die Umsetzung des Gesetzes verantwortlich sind.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt Fragen zur Anzahl der Anmeldungen, Verlängerungen, Anmeldebescheinigungen, gesundheitlichen Beratungen und Erlaubnisanträgen im Rahmen des Prostituiertenschutzgesetzes.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung gibt an, dass im Jahr 2017 insgesamt 659 Prostituierte in Hessen angemeldet wurden. Für 2018 liegen noch keine Daten vor. Zu weiteren Fragen, wie der Anzahl der Verlängerungen oder Anordnungen, liegen keine Daten vor. Insgesamt wurden 6.841 gesundheitliche Beratungen durchgeführt.

⚡ Einordnung

Die Fragestellerin fragt nach spezifischen Zahlen zur Umsetzung des Gesetzes, die Landesregierung hat jedoch für viele Fragen keine Daten vorgelegt. Die Anfrage wurde am 20. August 2019 eingereicht und die Antworten wurden am 9. Oktober 2019 veröffentlicht.

Quelle: Hessen, Dokument 20/1042, Wahlperiode 20, eingereicht 20. August 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.