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HessenKleine AnfrageDie Linke

Dokument 20/10452

12. Juli 2026Dokument 20/10452 · WP 20Hessen
Heidemarie Scheuch-Paschkewitz
TierversucheAffenhirnforschungTierschutzEU-RichtlinieSchweregrad
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird die ethische Vertretbarkeit von Tierversuchen in der Affenhirnforschung thematisiert. Es wird auf die EU-Tierversuchsrichtlinie verwiesen und die aktuellen Genehmigungen sowie die Anzahl der betroffenen Tiere an verschiedenen Instituten erfragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Tiere, insbesondere Rhesusaffen und Weißbüschelaffen, sowie die Forschungsinstitute wie die Philipps-Universität Marburg und das Ernst-Strüngmann-Institut.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zu den genehmigten Projekten, der Anzahl der gehaltenen Affen, den Tötungen in den Jahren 2019 bis 2021 und der Einstufung der Projekte nach Schweregrad gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Ministerin umfassen Details zu genehmigten Projekten, der Anzahl der gehaltenen Affen, den Tötungen von Affen und der Einstufung der Projekte als 'mittel' in Bezug auf den Schweregrad der Tierversuche.

⚡ Einordnung

Die Anfrage und die Antworten thematisieren die ethischen Herausforderungen und die Umsetzung der EU-Richtlinien im Tierschutz. Es gibt Diskussionen über die Notwendigkeit und die Rechtfertigung von Tierversuchen in der Grundlagenforschung.

Quelle: Hessen, Dokument 20/10452, Wahlperiode 20, eingereicht 26. Januar 2023

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.