Zurück zur Übersicht
HessenKleine Anfrage

Dokument 20/10634

12. Juli 2026Dokument 20/10634 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
Flüchtlingsgipfelirreguläre MigrationFinanzierungHessenLandesregierung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Dr. Dr. Rainer Rahn thematisiert die Ergebnisse des Flüchtlingsgipfels vom 16. Februar 2023. Es wird die Unzufriedenheit der Länder und Kommunen mit den Ergebnissen des Gipfels sowie die Forderungen der hessischen Landesregierung an die Bundesregierung behandelt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die hessischen Landkreise und Kommunen, die mit der Zuwanderung und den damit verbundenen Herausforderungen konfrontiert sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Landesregierung fordert mehr finanzielle Mittel von der Bundesregierung, Maßnahmen zur Begrenzung der irregulären Migration und schnellere Rückführungen von abgelehnten Asylbewerbern.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung bekräftigt die Notwendigkeit einer vollständigen Erstattung der Kosten für Unterkunft und Heizung für Geflüchtete und fordert eine Lösung, die die finanziellen Belastungen der Kommunen anerkennt. Zudem wird die Notwendigkeit betont, die EU-Außengrenzen besser zu schützen und die Rückführung abgelehnter Asylbewerber konsequent umzusetzen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage zeigt die Spannungen zwischen den Ländern und der Bundesregierung in Bezug auf die Flüchtlingspolitik. Die Forderungen der Landesregierung sind Teil eines größeren politischen Diskurses über Migration und Integration in Deutschland.

Quelle: Hessen, Dokument 20/10634, Wahlperiode 20, eingereicht 27. Februar 2023

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.