❓ Dokument 20/10665
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Verzögerung der dringend benötigten Sanierungsarbeiten am Limburger Dom thematisiert. Der Dom hat sowohl religiöse als auch kulturelle Bedeutung für die Region Hessen. Es wird auf die finanziellen und organisatorischen Herausforderungen hingewiesen, die zu einer Verzögerung der Arbeiten geführt haben.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Gläubigen der katholischen Kirche in der Region Limburg sowie die allgemeine Öffentlichkeit, die an der Erhaltung des Kulturdenkmals interessiert ist.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragestellerin möchte wissen, warum die Sanierungsarbeiten noch nicht begonnen haben, welche Schäden bereits entstanden sind und welche finanziellen Mittel im Doppelhaushalt 2023/24 vorgesehen sind.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Hessische Landesregierung erkennt die Bedeutung des Limburger Doms an und erklärt, dass die Sanierungsarbeiten aufgrund notwendiger Voruntersuchungen und organisatorischer Gründe verzögert wurden. Der aktuelle Terminplan sieht eine Bauausführung zwischen Januar 2026 und August 2029 vor. Im Doppelhaushalt 2023/2024 sind rund 7,9 Mio. € für die Sanierung eingeplant.
⚡ Einordnung
Die Verzögerung der Sanierungsarbeiten wird als kritisch angesehen, da sie potenziell zu größeren Schäden am Bauwerk führen könnte. Es gibt ein starkes öffentliches Interesse an der schnellen Umsetzung der Sanierung, um die kulturelle und historische Bedeutung des Doms zu wahren.