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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/1071

17. Juli 2026Dokument 20/1071 · WP 20Hessen
Stefan Müller
RechtsextremismusHessenMaßnahmenPräventionExtremismus
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Stefan Müller thematisiert den Anstieg von Rechtsextremismus in Hessen, insbesondere im Kontext von Vorfällen wie dem Mord an Dr. Walter Lübcke. Die Anfrage zielt darauf ab, die Maßnahmen der Hessischen Landesregierung zur Bekämpfung von Rechtsextremismus zu beleuchten.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger Hessens, insbesondere Opfer von rechtsextremistischen Übergriffen sowie Institutionen wie die Polizei und das Landesamt für Verfassungsschutz.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefragt, welche konkreten Maßnahmen die Landesregierung ergriffen hat, um Rechtsextremismus zu bekämpfen und wie die Wirksamkeit dieser Maßnahmen bewertet wird.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält die Antwort der Hessischen Landesregierung, die verschiedene Maßnahmen zur Bekämpfung des Rechtsextremismus auflistet, darunter die Einrichtung des Hessischen Informations- und Kompetenzzentrums gegen Extremismus und spezifische Programme zur Prävention und Intervention.

⚡ Einordnung

Die Bekämpfung des Rechtsextremismus ist ein zentrales Anliegen der Landesregierung, unterstützt durch verschiedene gesellschaftliche Akteure. Es gibt jedoch auch kritische Stimmen, die die Effektivität der Maßnahmen in Frage stellen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/1071, Wahlperiode 20, eingereicht 22. August 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.