❓ Dokument 20/1072
📋 Worum geht es?
Die Anfrage thematisiert den Mangel an bezahlbarem Wohnraum für Studierende in Hessen und die damit verbundenen Herausforderungen. Der Fragesteller hebt hervor, dass die Unterbringungsquote in Wohnheimen im Vergleich zu anderen Bundesländern niedrig ist und fordert Informationen über die aktuelle Situation und Entwicklungen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Studierende in Hessen, insbesondere an Hochschulstandorten, die unter dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum leiden.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der verfügbaren Wohnheimplätze, zur Entwicklung der Wohnheimplätze seit 2014, zur Höhe der Mieten und zur finanziellen Belastung der Studierenden gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Ministerin für Wissenschaft und Kunst zeigen, dass Hessen zwischen 2013 und 2018 den höchsten Anstieg an Wohnheimplätzen verzeichnete, jedoch die Unterbringungsquote aufgrund steigender Studierendenzahlen nicht gestiegen ist. Es wurden konkrete Zahlen zu Wohnheimplätzen und deren Entwicklung bereitgestellt.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antworten verdeutlichen die Herausforderungen, vor denen Studierende in Hessen stehen, und die Notwendigkeit, den Wohnraum für diese Gruppe zu verbessern. Politisch ist das Thema relevant, da es die Lebensqualität und Studienbedingungen der Studierenden beeinflusst.