❓ Wohnraumversorgung von Studierenden I
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Jan Schalauske (Die Linke) befasst sich mit der Wohnraumversorgung von Studierenden in Hessen. Es wird auf den Mangel an bezahlbarem Wohnraum und die steigenden Mietpreise eingegangen, die besonders Studierende betreffen. Zudem wird die Rolle der Studierendenwerke und die Entwicklung der Wohnheimplätze thematisiert.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind vor allem Studierende an hessischen Hochschulen, die unter dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum leiden.
🎯 Was wird gefragt?
Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur aktuellen Situation der Wohnheimplätze, deren Entwicklung seit 2014, den Anteil der Studierenden in Wohnheimen und die Höhe der Wohnkosten im Verhältnis zum Einkommen der Studierenden.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Ministerin für Wissenschaft und Kunst zeigen, dass Hessen zwischen 2014 und 2019 einen Anstieg der Wohnheimplätze verzeichnet hat, jedoch die Unterbringungsquote stabil bleibt. Im Jahr 2019 standen 16.444 öffentlich geförderte Wohnheimplätze zur Verfügung. Die Ministerin betont die Anstrengungen des Landes zur Schaffung von Wohnraum für Studierende.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller weisen auf die unzureichende Wohnraumversorgung hin, da der Anteil der in Wohnheimen untergebrachten Studierenden in Hessen unter dem Bundesdurchschnitt liegt. Die Ministerin nennt konkrete Zahlen zu den Wohnheimplätzen und den finanziellen Mitteln, die bis 2024 für den sozialen Wohnungsbau bereitgestellt werden sollen.