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HessenKleine Anfrage

Dokument 20/10730

12. Juli 2026Dokument 20/10730 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
GewaltkriminalitätMigrationZuwandererHessenKriminalstatistik
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird der Zusammenhang zwischen Gewaltkriminalität und Migration thematisiert. Der Fragesteller, Dr. Dr. Rainer Rahn, bezieht sich auf öffentliche Äußerungen des Ministerpräsidenten und widerspricht der Darstellung, dass kein Zusammenhang bestehe. Die Anfrage zielt darauf ab, die offizielle Haltung der Landesregierung zu hinterfragen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Zuwanderer, die in der Polizeilichen Kriminalstatistik als Tatverdächtige erfasst werden, sowie die hessische Bevölkerung, die von Gewaltkriminalität betroffen ist.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden mehrere Fragen zur Bewertung des Zusammenhangs zwischen Zuwanderung und Gewaltkriminalität gestellt, darunter die wissenschaftliche Haltbarkeit dieser Bewertungen und die Notwendigkeit, die Ursachen der Überrepräsentanz von Zuwanderern bei Gewaltdelikten zu erforschen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält die Fragen des Fragestellers, die sich mit der Bewertung des Zusammenhangs zwischen Zuwanderung und Gewaltkriminalität befassen. Die Landesregierung hat in einer vorherigen Kleinen Anfrage, Drucks. 20/6831, ihre Haltung zu diesem Thema dargelegt. Die Polizei beobachtet die Kriminalitätsentwicklung und ergreift Maßnahmen zur Kriminalitätsbekämpfung.

⚡ Einordnung

Die Anfrage ist politisch relevant, da sie die Debatte über Migration und Kriminalität in Hessen aufgreift. Es gibt unterschiedliche Meinungen über den Zusammenhang, was zu Kontroversen in der öffentlichen Diskussion führt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/10730, Wahlperiode 20, eingereicht 9. März 2023

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.