❓ Dokument 20/10737
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird das Abwassermonitoring in Hessen thematisiert, insbesondere das Projekt HeNaSARS-V, das zur Überwachung von SARS-CoV-2 im Abwasser diente. Die Anfrage beleuchtet die Beendigung des Projekts und die Reaktionen der Landesregierung auf die Entwicklungen im Abwassermonitoring.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger in Hessen, insbesondere in den Städten, in denen Abwassermonitoring durchgeführt wird, sowie Institutionen wie die Technische Universität Darmstadt und das Robert Koch-Institut.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage stellt Fragen zur Bewertung des Projekts HeNaSARS-V, zur Fortführung des Abwassermonitorings und zu den Standorten, die für das Bundesprogramm bereitgestellt werden sollen. Zudem wird nach der Kosten-Nutzen-Relation und der digitalen Bereitstellung von Ergebnissen gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hebt hervor, dass das Projekt HeNaSARS-V erfolgreich war, jedoch nicht zur Überwachung der Viruslast diente. Die Abwassersurveillance wird in Hessen fortgeführt, insbesondere in Büdingen. Die Ergebnisse des Monitorings sind über das Robert Koch-Institut zugänglich.
⚡ Einordnung
Das Abwassermonitoring wird als wichtiges Instrument zur Überwachung von Gesundheitsrisiken angesehen. Die Diskussion über die Fortführung und die digitale Bereitstellung von Daten zeigt, dass es unterschiedliche Ansichten über die Priorität und den Nutzen solcher Projekte gibt.