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HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/10747

12. Juli 2026Dokument 20/10747 · WP 20Hessen
Klaus Herrmann, Dirk Gaw
WaffenverbotszonenHessenSicherheitKleine AnfragePolizei
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Waffenverbotszonen in Hessen, insbesondere in Wiesbaden, und deren Effektivität in Bezug auf die Sicherheit der Bürger. Es werden Statistiken zu sichergestellten Waffen und durchgeführten Kontrollen präsentiert.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürger von Wiesbaden sowie die hessische Polizei, die für die Durchsetzung der Waffenverbotszonen verantwortlich ist.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl der Kontrollen, sichergestellten Waffen und den Planungen für weitere Waffenverbotszonen in anderen Städten gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antwort der Landesregierung zeigt, dass seit Einführung der Waffenverbotszone in Wiesbaden über 9.400 Kontrollen durchgeführt wurden, bei denen 217 Waffen oder waffenähnliche Gegenstände sichergestellt wurden. Zudem wird die Diskussion über die Einführung weiterer Waffenverbotszonen in anderen Städten erwähnt.

⚡ Einordnung

Die Anfrage und die Antwort der Regierung verdeutlichen die Bemühungen um mehr Sicherheit in Hessen durch die Einführung von Waffenverbotszonen. Es gibt Überlegungen, diese auch in anderen Städten zu implementieren, was auf ein wachsendes Sicherheitsbewusstsein hinweist.

Quelle: Hessen, Dokument 20/10747, Wahlperiode 20, eingereicht 13. März 2023

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.