❓ Dokument 20/10855
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Situation von Gruppenvergewaltigungen in Hessen seit 2014 untersucht. Es werden Statistiken zu Anzeigen, Opfern und Tatverdächtigen angefragt, um ein besseres Verständnis der Problematik zu erhalten.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Opfer von Gruppenvergewaltigungen in Hessen sowie die Gesellschaft insgesamt, die mit den Folgen solcher Straftaten konfrontiert ist.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zu den jährlichen Anzeigen von Gruppenvergewaltigungen, der Altersstruktur der Opfer, den Tatorten und den Staatsangehörigkeiten der Tatverdächtigen gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Anfrage ergab, dass von 2018 bis 2022 insgesamt 184 Fälle von Gruppenvergewaltigungen erfasst wurden. Es wurden 186 Opfer gezählt, mit einer Altersstruktur, die von 12 bis 56 Jahren reicht. Die häufigsten Tatorte sind Kassel, Frankfurt am Main und Wiesbaden.
⚡ Einordnung
Die Anfrage beleuchtet ein ernstes gesellschaftliches Problem und zeigt die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Prävention und Unterstützung der Opfer. Die Antworten der Regierung können politische Diskussionen über Opferschutz und Kriminalitätsbekämpfung anstoßen.