❓ Dokument 20/10873
📋 Worum geht es?
In der Kleinen Anfrage von Sabine Waschke (SPD) wird die Problematik der Haldenwässer an der Halde Neuhof-Ellers thematisiert. Die Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gibt Auskunft über mögliche Maßnahmen zur Reduzierung der Salzbelastung und die technischen Möglichkeiten des Rückversatzes von Haldenmaterial.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Anwohner der Region Neuhof-Ellers sowie die Umwelt und die zuständigen Behörden, die für die Überwachung und Regulierung der Halden verantwortlich sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Möglichkeit des Rückversatzes von Haldenmaterial unter Tage, zur Abdeckung der Halden und zur Verwertbarkeit der Rückstände aufgeworfen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Ministerin erklärt, dass ein Rückversatz unter Tage technisch möglich, jedoch mit hohen Kosten verbunden ist. Aktuell gibt es keine wirtschaftlich tragfähigen Alternativen zur Abdeckung der Halden. Eine Verwertung der Rückstände ist aufgrund der hohen Anforderungen an die Qualität nicht möglich.
⚡ Einordnung
Die Antwort der Ministerin zeigt die Herausforderungen und Kosten auf, die mit der Lösung der Haldenwässerproblematik verbunden sind. Es gibt Bedenken hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit und der technischen Umsetzbarkeit der vorgeschlagenen Maßnahmen.