❓ Dokument 20/10877
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Wiebke Knell thematisiert ein Digitalisierungsprojekt zur Verbesserung der Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung in Hessen. Das Projekt wird mit 650.000 Euro gefördert und soll bis Ende 2024 laufen, um digitale Beratungsformen zu etablieren.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schwangere, Mütter im ländlichen Raum, gehbeeinträchtigte Personen sowie alle, die Unterstützung in Schwangerschaftskonflikten benötigen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Auswahl der Träger und der wissenschaftlichen Begleitung sowie zur Sicherstellung des Zugangs zu digitalen Beratungsformen gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung erklärt, dass die Liga der freien Wohlfahrtspflege als einziger Bewerber ausgewählt wurde und dass die digitalen Beratungsformen eine Ergänzung zur Präsenzberatung darstellen. Es wurden keine Nachteile der digitalen Formate festgestellt.
⚡ Einordnung
Das Projekt wird als wichtig für die Verbesserung der Beratungsangebote in Hessen angesehen. Es gibt jedoch Bedenken hinsichtlich der sozialen Exklusion, die durch digitale Angebote entstehen könnte.