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HessenKleine AnfrageCDU

Dokument 20/1105

17. Juli 2026Dokument 20/1105 · WP 20Hessen
Astrid Wallmann, Dirk Bamberger, Jürgen Banzer, Alexander Bauer, Birgit Heitland, Andreas Hofmeister, Norbert Kartmann, Alexander Lorz, Jörg Michael Müller, Petra Müller-Klepper, Claudia Ravensburg, Michael Ruhl, Ismail Tipi, Tobias Utter, Joachim Veyhelmann
Sozialausgabenhessische KommunenKleine AnfrageFinanzenSozialhilfe
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage befasst sich mit den Pro-Kopf-Sozialausgaben der hessischen Kommunen und deren Entwicklung im Zeitraum von 2009 bis 2018. Es wird auch ein Vergleich zu anderen westdeutschen Flächenländern angestellt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die hessischen Kommunen sowie die Bürger, die soziale Leistungen in Anspruch nehmen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Entwicklung der Sozialausgaben und den Gründen für deren Anstieg gestellt, sowie mögliche Handlungsempfehlungen zur Begrenzung der Ausgaben.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antwort des Ministers der Finanzen zeigt, dass die hessischen Kommunen relativ hohe Sozialausgaben haben, insbesondere im Bereich der Sozialhilfe. Der Anstieg der Ausgaben wird als kontinuierlich beschrieben, ohne spezifische Auffälligkeiten, jedoch mit höheren Werten in bestimmten Bereichen wie der Sozialhilfe und den Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.

⚡ Einordnung

Die Anfrage ist politisch relevant, da sie auf die steigenden Sozialausgaben hinweist und die Notwendigkeit zur Ursachenanalyse und Handlungsempfehlungen thematisiert. Dies könnte Auswirkungen auf die kommunale Finanzpolitik und die soziale Unterstützung in Hessen haben.

Quelle: Hessen, Dokument 20/1105, Wahlperiode 20, eingereicht 29. Mai 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.