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HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/11090

12. Juli 2026Dokument 20/11090 · WP 20Hessen
Klaus Herrmann, Arno Enners
RundfunkbeitragZahlungsverweigererMahnverfahrenVollstreckungsmaßnahmenHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird die Problematik der Zahlungsverweigerung des Rundfunkbeitrags in Hessen untersucht. Es werden Daten zu Mahnverfahren und Vollstreckungsmaßnahmen für die Jahre 2018 bis 2022 angefragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Haushalte in Hessen, die den Rundfunkbeitrag zahlen müssen, sowie die zuständigen Vollstreckungsorgane wie kommunale Stadt- und Kreiskassen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zu den Mahnverfahren, Zwangsvollstreckungsmaßnahmen und den Gründen für die Nichtzahlung des Rundfunkbeitrags gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Landesregierung beinhalten Zahlen zu Mahnverfahren, die für die Jahre 2018 bis 2022 vorliegen. Es gibt keine konkreten Daten zu Zwangsvollstreckungsmaßnahmen oder zur Erzwingungshaft. Die Landesregierung weist darauf hin, dass nicht alle Mahnverfahren bewusste Verweigerung darstellen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage thematisiert ein wichtiges gesellschaftliches Thema, das die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks betrifft. Die Diskussion über die Höhe und die Erhebung des Rundfunkbeitrags ist politisch umstritten, insbesondere in Bezug auf die Belastung von Haushalten mit geringem Einkommen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/11090, Wahlperiode 20, eingereicht 17. Mai 2023

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.