❓ Dokument 20/11103
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Elisabeth Kula thematisiert den Schwimmunterricht an hessischen Schulen, insbesondere die Auswirkungen der Coronapandemie auf die Durchführung. Es wird untersucht, wie viele Schulen in den letzten Jahren betroffen waren und welche Maßnahmen die Landesregierung ergreift.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler an hessischen Grundschulen, insbesondere in den Klassen 3 und 4, sowie die Eltern und die Landesregierung.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der ausgefallenen Schwimmunterrichtsstunden, zur Entwicklung der Schwimmbäder und zur Einführung des Schulschwimmpasses gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Landesregierung zeigen, dass in den letzten Jahren viele Schulen aufgrund von Coronabeschränkungen keinen Schwimmunterricht anbieten konnten. Zudem gibt es keine genauen Daten zur Anzahl der genutzten Schwimmbäder, und 385 Grundschulen haben eine lange Anfahrtszeit zu den Schwimmbädern. Der Schulschwimmpass wurde auf freiwilliger Basis eingeführt.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antworten der Regierung verdeutlichen die Herausforderungen, die der Schwimmunterricht in Hessen aufgrund der Pandemie und infrastruktureller Gegebenheiten hat. Dies könnte zu einer breiteren Diskussion über die Förderung von Schwimmfähigkeiten und die Verbesserung der Infrastruktur führen.