❓ Dokument 20/11155
📋 Worum geht es?
In der Kleinen Anfrage wird der aktuelle Stand der Planungen und Realisierungen des Radweges Hanau-Maintal-Frankfurt (FRM 7) erörtert. Die Landesregierung plant, das Schnellradwegenetz im Rhein-Main-Gebiet auszubauen, wobei der Bau des Radweges frühestens 2025 beginnen kann.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Städte Hanau, Maintal und Frankfurt sowie die dort lebenden Bürgerinnen und Bürger, die von der Radschnellverbindung profitieren könnten.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt, wie der aktuelle Planungs- und Realisierungsstand des Projekts ist, welche Aufgaben die beteiligten Kommunen haben und wie die Finanzierung der Kosten sichergestellt werden kann.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat bestätigt, dass die Baulast bei den Kommunen liegt und dass eine Machbarkeitsstudie vorliegt. Der Bau wird frühestens 2025 beginnen, und die Kosten für die Strecke werden auf etwa 34,8 Millionen Euro geschätzt, wobei eine Förderung von bis zu 80% möglich ist.
⚡ Einordnung
Die Anfrage zeigt die Herausforderungen und Verzögerungen im Ausbau des Radwegenetzes auf. Die Landesregierung unterstützt die Planung, sieht jedoch die Verantwortung bei den Kommunen. Die Zusammenarbeit zwischen den Kommunen und dem Regionalverband wird als wichtig erachtet, um die Umsetzung voranzutreiben.