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HessenKleine Anfrage

Dokument 20/11181

12. Juli 2026Dokument 20/11181 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
ZuwanderungUNHCRResettlementAsylHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird die Zuwanderung von Personen im Rahmen des UNHCR-Resettlement-Verfahrens thematisiert. Der Fragesteller erkundigt sich nach den Verteilungsmodalitäten, den rechtlichen Grundlagen und den Kosten, die mit der Unterbringung dieser Personen verbunden sind.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Zuwanderer aus Ländern wie Afghanistan, Syrien, Irak, Sudan, Jemen und Eritrea sowie die hessischen Behörden, die für die Unterbringung und Integration zuständig sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Verteilung der Zuwanderer auf die Bundesländer, zur Rechtsgrundlage der Verteilung, zur Anzahl der nach Hessen zugewiesenen Personen und zu den Kosten der Unterbringung gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung führt keine Statistik über die Zuweisungen nach Hessen und die Herkunftsländer. Die Verteilung erfolgt nach dem Königsteiner Schlüssel, und die Kosten für die Unterbringung tragen die Landkreise und Gemeinden.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wirft Fragen zur Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Zuwanderung auf. Es gibt keine klaren Zahlen zu den Zuweisungen nach Hessen, was die Diskussion über die Integration und Unterstützung von Flüchtlingen betrifft.

Quelle: Hessen, Dokument 20/11181, Wahlperiode 20, eingereicht 14. Juni 2023

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.