❓ Dokument 20/11216
📋 Worum geht es?
In dieser kleinen Anfrage wird die Häufigkeit von Messerdelikten in Hessen zwischen 2020 und 2022 untersucht. Der Fragesteller, Dr. Dr. Rainer Rahn, möchte Informationen über die Anzahl der Messerangriffe und die Maßnahmen der Landesregierung zur Bekämpfung dieser Delikte erhalten.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger von Hessen, die durch Messerangriffe gefährdet sind, sowie die hessische Polizei, die für die Sicherheit zuständig ist.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der registrierten Messerdelikte, deren Klassifizierung nach Straftatbeständen sowie zu den Maßnahmen der Landesregierung zur Reduzierung dieser Delikte gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung berichtet, dass zwischen 2020 und 2022 insgesamt 277 Messerangriffe als Tötungsdelikte erfasst wurden. Die Zahlen für Körperverletzungen und Raubdelikte mit Messern sind ebenfalls aufgeführt. Die Landesregierung sieht keine signifikante Zunahme der Messerangriffe in diesem Zeitraum und verweist auf präventive Maßnahmen wie Waffenverbotszonen und den Einsatz von Videoschutzanlagen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antworten der Landesregierung zeigen die Bemühungen um die Sicherheit in Hessen auf, während gleichzeitig die Herausforderungen durch Messerangriffe thematisiert werden. Die Diskussion über Sicherheitsmaßnahmen und deren Wirksamkeit ist politisch relevant und betrifft die öffentliche Wahrnehmung von Sicherheit.