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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Mikroplastik - Vielen Kunstrasenplätzen in Hessen droht das aus

30. August 2019Dokument 20/1126 · WP 20Hessen
Dirk Gaw, Klaus Gagel, Gerhard Schenk
MikroplastikKunstrasenplätzeUmweltschutzEU-VorgabenSportstätten
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Problematik von Mikroplastik, das durch Gummigranulat auf Kunstrasenplätzen in die Umwelt gelangt. Die Fragesteller äußern Bedenken bezüglich eines drohenden Verbots von Gummigranulat durch die EU und dessen Auswirkungen auf hessische Sportanlagen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind insbesondere Amateurfußballvereine in Hessen, die Kunstrasenplätze nutzen, sowie die Kommunen, die für die Sportanlagen verantwortlich sind.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach dem Anteil des Mikroplastikeintrags durch Kunstrasenplätze, der Anzahl der Kunstrasenplätze in Hessen, der Unterstützung der Landesregierung für die Kommunen und möglichen Alternativen zu Kunstrasen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass es derzeit keine konkreten Überlegungen der EU gibt, Kunstrasenplätze zu verbieten. In Hessen gibt es rund 440 Kunstrasenplätze. Die Masse des Mikroplastiks, die durch Kunstrasenplätze in die Umwelt gelangt, wird auf 1,5 bis 2,5 Tonnen pro Jahr und Platz geschätzt.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass ein Verbot von Gummigranulat viele Sportanlagen in Hessen bedrohen könnte. Die Landesregierung betont, dass keine Schließung von Kunstrasenplätzen angestrebt wird und verweist auf frühere Drucksachen zur Thematik.

Quelle: Hessen, Dokument 20/1126, Wahlperiode 20, eingereicht 30. August 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.