❓ Dokument 20/11277
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Marion Schardt-Sauer (FDP) untersucht den sorgsamen Umgang mit Steuergeldern in Bezug auf die Ausgaben des Landes Hessen für die Energiewende und den Klimaschutz. Es wird auf die mittleren Platzierungen Hessens in Rankings zur Umsetzung der Energiewende hingewiesen und die Herausforderungen bei der Genehmigung von Windrädern und der Ausstattung von Radwegen thematisiert.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger Hessens, die Landesregierung, sowie die Akteure im Bereich der erneuerbaren Energien und der Klimapolitik.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Höhe der Ausgaben für die Landesenergieagentur und das House of Energy sowie deren Finanzierung und Einfluss auf die Maßnahmen der Landesregierung gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Regierung umfassen detaillierte Informationen zu den Kosten und Erträgen der Landesenergieagentur und des House of Energy, einschließlich spezifischer Zahlen zu Personalkosten und Finanzierungsquellen. Die LEA Hessen wird als zentrale Anlaufstelle für die Energiewende beschrieben, während das House of Energy als Netzwerk fungiert.
⚡ Einordnung
Die Anfrage beleuchtet die Effizienz der Ausgaben für die Energiewende in Hessen und könnte politische Diskussionen über die Effektivität der Maßnahmen und die Verwendung von Steuergeldern anstoßen. Die Ergebnisse könnten sowohl Unterstützung als auch Kritik hervorrufen, insbesondere in Bezug auf die Umsetzung der Klimaziele.