❓ Dokument 20/11296
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Wiebke Knell befasst sich mit der unzureichenden personellen und finanziellen Ausstattung der kommunalen Frauenbüros in Hessen. Sie hebt hervor, dass diese Büros eine wichtige Rolle bei der Verwirklichung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern spielen und fordert eine Verbesserung der Ressourcen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die kommunalen Frauenbüros in Hessen sowie die Frauen, die deren Dienstleistungen in Anspruch nehmen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur finanziellen Ausstattung der Frauenbüros, zu unbesetzten Stellen und zur Entwicklung der Inanspruchnahme der Frauenbüros in den letzten fünf Jahren gestellt. Zudem wird nach Maßnahmen zur Förderung eines flächendeckenden Ausbaus gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung gibt an, dass keine spezifischen Mittel für die Förderung kommunaler Frauenbüros verwaltet werden und dass keine Daten über unbesetzte Stellen vorliegen. Die Gemeinden sind für die Finanzierung verantwortlich.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wirft Fragen zur Gleichstellungspolitik in Hessen auf und zeigt, dass es an Transparenz und Ressourcen für Frauenbüros mangelt. Dies könnte Auswirkungen auf die Gleichstellung von Frauen in der Gesellschaft haben.