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HessenKleine Anfrage

Dokument 20/11455

12. Juli 2026Dokument 20/11455 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
StraftatenSchwimmbäderHessenGewaltSicherheit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird die Zunahme von Straftaten, insbesondere Gewaltdelikten, in hessischen Schwimmbädern thematisiert. Der Fragesteller, Dr. Dr. Rainer Rahn, erkundigt sich nach den aktuellen Kriminalitätszahlen und den Maßnahmen der Landesregierung zur Gewährleistung der Sicherheit in diesen Einrichtungen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Besucher von Schwimmbädern in Hessen, insbesondere Familien mit Kindern, sowie die Betreiber und das Personal der Schwimmbäder.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zu den Straftaten in Schwimmbädern, den betroffenen Kommunen, der Alters- und Geschlechtsverteilung der Täter sowie zu den Maßnahmen der Landesregierung zur Prävention gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antwort der Landesregierung zeigt, dass die Kriminalitätszahlen in hessischen Schwimmbädern tendenziell rückläufig sind. Für das Jahr 2023 liegen noch keine qualitätsgesicherten Daten vor. Die meisten Straftaten wurden in Frankfurt am Main, Wiesbaden und Kassel verzeichnet. Die Landesregierung plant, die Polizeipräsenz in Schwimmbädern zu erhöhen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage und die Antwort der Landesregierung zeigen ein wachsendes öffentliches Interesse an der Sicherheit in Schwimmbädern. Es gibt Bestrebungen, die Polizeipräsenz zu erhöhen, was auf eine Reaktion auf die Bedenken der Bürger hinweist.

Quelle: Hessen, Dokument 20/11455, Wahlperiode 20, eingereicht 10. Oktober 2023

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.