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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/11468

12. Juli 2026Dokument 20/11468 · WP 20Hessen
Yanki Pürsün
InobhutnahmenJugendämterHessenPräventionKinderschutz
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Yanki Pürsün thematisiert die präventiven Maßnahmen und die Entwicklung der Inobhutnahmen von Kindern und Jugendlichen in Hessen. Es wird auf die steigenden Fallzahlen und die Herausforderungen der Jugendämter eingegangen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Kinder und Jugendliche in Hessen, die in Notsituationen sind, sowie die Jugendämter und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Entwicklung der Inobhutnahmen, zur Kapazität der Jugendämter und zu präventiven Maßnahmen gestellt. Zudem wird nach der Unterstützung der Landesregierung für die Jugendämter gefragt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung berichtet von einem Anstieg der Inobhutnahmen im Jahr 2022, insbesondere bei unbegleiteten minderjährigen Ausländern. Es wird auf die Verantwortung der Jugendämter für die bedarfsgerechte Planung von Betreuungsplätzen hingewiesen. Verschiedene präventive Maßnahmen werden aufgeführt, die zur Vermeidung von Inobhutnahmen ergriffen werden.

⚡ Einordnung

Die Anfrage ist politisch relevant, da sie die Herausforderungen im Kinderschutz und die Reaktion der Landesregierung auf steigende Fallzahlen thematisiert. Die Diskussion über die Kapazitäten der Jugendämter und die Notwendigkeit präventiver Maßnahmen ist von großer Bedeutung für die Gesellschaft.

Quelle: Hessen, Dokument 20/11468, Wahlperiode 20, eingereicht 16. August 2023

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.