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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Ausländer in hessischen Justizvollzugsanstalten

5. Februar 2019Dokument 20/115 · WP 20Hessen
Dirk Gaw, Dr. Frank Grobe, Klaus Herrmann
AusländerJustizvollzugsanstaltenHerkunftsländerMigrationshintergrundKosten
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird die Situation ausländischer Insassen in hessischen Justizvollzugsanstalten von 2006 bis 2018 thematisiert. Es werden Daten zur Anzahl und Herkunft dieser Insassen sowie zu den Kosten ihrer Unterbringung erfragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind ausländische Insassen in hessischen Justizvollzugsanstalten sowie die hessische Justizverwaltung.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Anzahl ausländischer Insassen, deren Herkunftsländern, der Anzahl deutscher Insassen mit Migrationshintergrund, den Kosten für die Unterbringung und der Relation von Insassen zu Vollzugsbeamten.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung beantwortet die Fragen mit konkreten Zahlen zu ausländischen Insassen und deren Herkunft, nennt die monatlichen Unterbringungskosten und verweist darauf, dass keine gesonderte Erhebung zu Insassen mit Migrationshintergrund erfolgt. Die Daten zur Anzahl der Insassen und deren Herkunft sind in den Statistiken aufgeführt.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die Zahl der Migranten in Justizvollzugsanstalten einen Höchststand erreicht hat. Die Landesregierung gibt an, dass die monatlichen Kosten für die Unterbringung eines Häftlings im Jahr 2017 bei 3.742,20 € lagen. Die Antwort auf die Anfrage wurde am 21. März 2019 veröffentlicht.

Quelle: Hessen, Dokument 20/115, Wahlperiode 20, eingereicht 5. Februar 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.