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HessenKleine AnfrageDie Linke

❓ Situation der Heilmittelberufe in hessischen Kliniken

5. September 2019Dokument 20/1152 · WP 20Hessen
Christiane Böhm
HeilmittelberufeKlinikenVergütungTarifverträgePersonalmangel
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Christiane Böhm thematisiert die prekäre Situation der Heilmittelberufe in hessischen Kliniken, insbesondere die Vergütung und den Personalmangel in diesem Bereich.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Beschäftigte in Heilmittelberufen, insbesondere in hessischen Kliniken wie dem Universitätsklinikum Gießen-Marburg.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Anzahl der Beschäftigten, zu tariflichen Bestimmungen, zu Vergütungsunterschieden zwischen angestellten und freiberuflich tätigen Heilmittelerbringern sowie zu den Auswirkungen von Entgeltsteigerungen und Höchstpreisfestsetzungen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass die Anzahl der Beschäftigten in Heilmittelberufen nicht erfasst wird. Die Vergütung erfolgt nach Tarifverträgen, und die Entgeltsteigerungen sowie Höchstpreisfestsetzungen haben keine Auswirkungen auf die DRGs oder das angestellte Personal. Die Fachkräftesicherung wird als zentrale Aufgabe der Landesregierung hervorgehoben.

⚡ Einordnung

Die Fragestellerin hebt hervor, dass die Vergütungen für Physiotherapie am UKGM unter den Werten des TVöD liegen. Die Landesregierung betont, dass die Fachkräftestrategie Maßnahmen zur Verbesserung der Situation in der stationären Heilmittelversorgung umfasst.

Quelle: Hessen, Dokument 20/1152, Wahlperiode 20, eingereicht 5. September 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.