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HessenKleine AnfrageDie Linke

❓ Honorarabzug für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte ohne Telematikinfrastruktur

5. September 2019Dokument 20/1153 · WP 20Hessen
Christiane Böhm
HonorarabzugTelematikinfrastrukturÄrzteDatenschutzE-Health
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Anfrage wird die Problematik des Honorarabzugs für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte in Hessen behandelt, die nicht an die Telematikinfrastruktur angebunden sind. Es wird auf die gesetzlichen Vorgaben und die Bedenken der Ärzteschaft eingegangen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Hessen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der nicht angebundenen Ärzte und Psychotherapeuten, den Gründen für die fehlende Anbindung sowie der Position der Landesregierung zu Sicherheits- und Datenschutzbedenken.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung berichtet, dass zum Stichtag 30. Juni 2019 1.220 Betriebsstätten nicht an die Telematikinfrastruktur angeschlossen waren. Über 50% davon waren Psychotherapeuten. Datenschutzbedenken wurden als Hauptgrund für die Nichtanbindung genannt.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die steigenden Honorarabzüge die Versorgungssituation in Hessen gefährden könnten. Die Landesregierung sieht dies jedoch nicht als gegeben an und betont die Notwendigkeit der Anbindung für digitale Gesundheitsanwendungen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/1153, Wahlperiode 20, eingereicht 5. September 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.