❓ Dokument 20/11582
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird untersucht, wie viele Gefangene in hessischen Justizvollzugsanstalten in Unternehmerbetrieben beschäftigt sind und welche Vergütungen sie erhalten. Zudem wird nach externen Unternehmen gefragt, die in diesen Betrieben Aufträge vergeben.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Gefangene in hessischen Justizvollzugsanstalten sowie die externen Unternehmen, die mit diesen Einrichtungen zusammenarbeiten.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der Beschäftigten, den Stundenlöhnen, den externen Unternehmen und den vertraglichen Vereinbarungen zwischen Justizvollzugsanstalten und Unternehmerbetrieben gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten umfassen die Beschäftigungszahlen in den verschiedenen Justizvollzugsanstalten, die Stundenvergütungen, die jährlichen Umsätze und Kosten der Unternehmerbetriebe sowie die Informationen über die vertraglichen Vereinbarungen und die Finanzkalkulation.
⚡ Einordnung
Die Ergebnisse zeigen, dass die hessischen Justizvollzugsanstalten nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichtet sind, sondern auf die Eingliederung der Gefangenen in die Gesellschaft abzielen. Dies wirft Fragen zur Effizienz und zur sozialen Verantwortung der Unternehmen auf.