Zurück zur Übersicht
HessenKleine Anfrage

Dokument 20/11628

12. Juli 2026Dokument 20/11628 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
MigrantenUnterbringungFrankfurter MesseAsylbewerberKosten
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser kleinen Anfrage wird die geplante Unterbringung von 2.000 Asylbewerbern auf dem Gelände der Messe Frankfurt thematisiert. Die ersten Personen sollen bereits im Oktober 2023 einziehen. Es werden Details zur Ausstattung, Kosten und zur Anzahl der in Hessen lebenden Asylbewerber abgefragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Asylbewerber, die in der Messe untergebracht werden sollen, sowie die Kommunen in Hessen, die mit der Zuweisung von Asylbewerbern konfrontiert sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Dauer der Unterbringung, den genauen Bereichen der Messe, den Kosten und der Alters- und Geschlechtsverteilung der Asylbewerber gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Unterkunft auf dem Messegelände ist vom 6. Oktober bis 15. Dezember 2023 geplant. Die Unterbringung erfolgt in der Messehalle Acht. Die Kosten für die Nutzung sind privatrechtlich und unterliegen der Verschwiegenheit. Weitere Kosten für Umbau, Einrichtung und Sicherheitsdienste belaufen sich auf rund 5,9 Millionen Euro. Aktuell befinden sich 9.904 Personen in Asylbewerberunterkünften in Hessen.

⚡ Einordnung

Die geplante Unterbringung in der Messe Frankfurt ist Teil der Maßnahmen zur Bewältigung der Asylsituation in Hessen. Es gibt Bedenken hinsichtlich der Kosten und der Auswirkungen auf die Kommunen. Die Landesregierung hat keine umfassenden Statistiken über die Asylbewerberzahlen, was die Transparenz der Situation betrifft.

Quelle: Hessen, Dokument 20/11628, Wahlperiode 20, eingereicht 9. Oktober 2023

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.