❓ Dokument 20/1199
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird das Programm REAG/GARP zur Unterstützung der freiwilligen Rückkehr von Flüchtlingen thematisiert. Es werden die finanziellen Aufwendungen der Landesregierung seit 2014 sowie die Gründe für die Rückkehr und die Wiedereinreise von geförderten Personen erfragt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Flüchtlinge, die in Hessen leben und die Programme zur freiwilligen Rückkehr in Anspruch nehmen. Auch die Landesregierung ist betroffen, da sie die finanziellen Mittel bereitstellt.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Höhe der Kosten für das Rückkehrprogramm, zu den Gründen der Rückkehr und zur Wiedereinreise von geförderten Personen gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat seit 2014 insgesamt 2.576.000 € für das Programm REAG/GARP aufgewendet. Die Kosten sind nach verschiedenen Kategorien aufgeschlüsselt. Informationen über die Gründe der Rückkehr liegen nicht vor. Zudem wurden Zahlen zur Wiedereinreise von geförderten Personen angegeben.
⚡ Einordnung
Das Thema ist politisch relevant, da es die Flüchtlingspolitik und die Integration in Hessen betrifft. Es gibt unterschiedliche Meinungen über die Effektivität solcher Rückkehrprogramme und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.