Zurück zur Übersicht
HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Vor- und Nachsorge in der Psychiatrie

2. Oktober 2019Dokument 20/1307 · WP 20Hessen
Yanki Pürsün
PsychiatrieNachsorgePersonalmangelAusbildungSozialpsychiatrie
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage befasst sich mit der Situation in der psychiatrischen Versorgung in Hessen, insbesondere mit dem Personalmangel, den Ausbildungsinhalten für Pflegekräfte und den vorhandenen Nachsorgeangeboten für entlassene Psychiatriepatientinnen und -patienten.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Pflegekräfte in psychiatrischen Kliniken, Psychiatriepatientinnen und -patienten sowie die Träger von sozialen und psychiatrischen Diensten in Hessen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Situation des Personalmangels, den Ausbildungsinhalten in der Pflege, den ambulanten Nachsorgeangeboten und der Anzahl der sozialpsychiatrischen Dienste in Hessen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat keine Kenntnisse über den Personalmangel in psychiatrischen Kliniken. Es gibt eine Vielzahl ambulanter Nachsorgeangebote und 24 sozialpsychiatrische Dienste in Hessen. Die genaue Anzahl der ambulanten Nachsorgeangebote und deren Erreichbarkeit wurde ebenfalls erfragt.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten einen Personalmangel in der psychiatrischen Pflege. Die Landesregierung hat keine spezifischen Daten zu den Ausbildungsinhalten und den Fortbildungsangeboten. Es gibt 24 sozialpsychiatrische Dienste in Hessen, die für die Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen zuständig sind.

Quelle: Hessen, Dokument 20/1307, Wahlperiode 20, eingereicht 2. Oktober 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.