❓ Mindestabstand von Stromleitungen zur Wohnbebauung
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die im Landesentwicklungsplan festgelegten Mindestabstände von Stromleitungen zur Wohnbebauung. Diese Abstände sollen dem Schutz des Wohnumfeldes dienen und sind in Abhängigkeit von der Nennspannung der Leitungen definiert.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Anwohner in der Nähe von Höchstspannungsfreileitungen, insbesondere in Gebieten mit Wohnbebauung, Schulen, Kindertagesstätten und anderen sensiblen Einrichtungen.
🎯 Was wird gefragt?
Es werden Fragen zu den Gründen für die Mindestabstandsregelung, zu möglichen Ausnahmen und zur Anwendung der Regelungen auf bestehende und neue Wohngebiete gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung erklärt, dass die Mindestabstände von 400 m und 200 m zum Schutz des Wohnumfeldes dienen. Ausnahmen sind nur unter bestimmten Bedingungen zulässig. Die Regelungen gelten sowohl für neue Stromleitungen als auch für neue Wohngebiete in der Nähe bestehender Leitungen.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller fordern Klarheit über die Anwendung der Mindestabstände und die rechtlichen Rahmenbedingungen. Die Landesregierung hat auf die Anfrage geantwortet und die bestehenden Regelungen sowie deren Zielsetzung erläutert.