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HessenKleine AnfrageFDP

❓ Sicherheitsmaßnahmen am Amtsgericht Weilburg sowie Einlasskontrollen bei hessischen Gerichten

9. Oktober 2019Dokument 20/1339 · WP 20Hessen
Marion Schardt-Sauer
SicherheitsmaßnahmenAmtsgericht WeilburgEinlasskontrollenhessische GerichteMesserstecherei
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Marion Schardt-Sauer thematisiert die Sicherheitsvorkehrungen am Amtsgericht Weilburg sowie die allgemeinen Einlasskontrollen in hessischen Gerichten. Hintergrund sind sicherheitsrelevante Vorfälle, die seit 2014 in hessischen Gerichten dokumentiert wurden, darunter ein Messerangriff im Amtsgericht Weilburg.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Mitarbeiter und Besucher der hessischen Gerichte, insbesondere des Amtsgerichts Weilburg.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt mehrere Fragen zu den bestehenden Sicherheitsvorkehrungen, den Änderungen nach einem Vorfall im Jahr 2014 sowie zu sicherheitsrelevanten Vorfällen in hessischen Gerichten.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass die Sicherheitsvorkehrungen in hessischen Gerichten seit 2014 erheblich ausgeweitet wurden. Dazu gehören bauliche Maßnahmen wie abschließbare Refugien und Alarmanlagen sowie personelle Maßnahmen durch einen privaten Sicherheitsdienst. Eine Liste sicherheitsrelevanter Vorfälle seit 2014 wird bereitgestellt.

⚡ Einordnung

Die Landesregierung hebt hervor, dass die Sicherheitsvorkehrungen regelmäßig überprüft und angepasst werden. Es wird erwähnt, dass die Kosten für die Einrichtung einer modernen Sicherheitsschleuse durchschnittlich 6.500 € pro Gericht betragen. Die Fragesteller vermuten, dass die Sicherheitslage an Gerichten von großer Bedeutung ist.

Quelle: Hessen, Dokument 20/1339, Wahlperiode 20, eingereicht 9. Oktober 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.