❓ Dokument 20/1387
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird der Übergang von Kindern mit Anspruch auf zusätzliche Hilfen in die Grundschule thematisiert. Es wird untersucht, wie viele Kinder in Hessen von diesen Hilfen betroffen sind und welche Verfahren zur Feststellung von sonderpädagogischen Förderansprüchen vor der Einschulung durchgeführt werden.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Kinder mit Behinderungen oder drohenden Behinderungen, die in Kindertagesstätten zusätzliche Hilfen erhalten und später in die Grundschule eingeschult werden.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der Kinder mit Anspruch auf zusätzliche Hilfen, den eingeleiteten Förderausschussverfahren und den festgestellten Ansprüchen auf sonderpädagogische Förderung gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Landesregierung auf die gestellten Fragen sind teilweise unvollständig, da keine statistische Verknüpfung zwischen den Kindern in Kindertagesstätten und den Schülern in der Grundschule möglich ist. Es wird darauf hingewiesen, dass die Daten über durchgeführte Entschei- dungsverfahren nicht jahrgangsspezifisch vorliegen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage beleuchtet die Herausforderungen und Regelungen im Übergangsprozess von Kindern mit besonderen Bedürfnissen in die Grundschule. Es wird die Maxime 'Prävention vor Feststellung' betont, um eine frühzeitige Etikettierung der Kinder zu vermeiden.