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HessenKleine AnfrageSPD

Dokument 20/1389

17. Juli 2026Dokument 20/1389 · WP 20Hessen
Manuela Strube
VerkehrserziehungSchulenHessenRadfahrausbildungE-Scooter
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird die Verkehrserziehung an hessischen Schulen thematisiert, insbesondere die theoretische und praktische Ausbildung in Grund- und Sekundarstufen. Es wird auf die steigenden Unfallzahlen und die Einführung von E-Scootern eingegangen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Schülerinnen und Schüler an hessischen Schulen, insbesondere in den Jahrgangsstufen 1 bis 4 sowie in der Sekundarstufe I. Auch Lehrkräfte und Polizeibehörden sind involviert.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Durchführung der Verkehrserziehung, den Akteuren, den Maßnahmen zur Verbesserung der praktischen Ausbildung und den Fortbildungsangeboten für Lehrkräfte gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Landesregierung erläutern die Durchführung der Verkehrserziehung, die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Polizei sowie die Herausforderungen und Maßnahmen zur Sicherstellung der Radfahrausbildung. Es wird betont, dass die praktische Verkehrserziehung grundsätzlich an allen Grundschulen durchgeführt wird, jedoch vereinzelt Einschränkungen auftreten können.

⚡ Einordnung

Die Verkehrserziehung ist ein wichtiges Thema, das sowohl von der Landesregierung als auch von Schulen und Polizeibehörden unterstützt wird. Die Diskussion über E-Scooter und deren Integration in die Verkehrserziehung ist aktuell und könnte zukünftige Maßnahmen beeinflussen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/1389, Wahlperiode 20, eingereicht 17. Oktober 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.