❓ Theoretische und praktische Verkehrserziehung an hessischen Schulen
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Durchführung der theoretischen und praktischen Verkehrserziehung an hessischen Schulen, insbesondere in Grundschulen und der Sekundarstufe I. Es wird auf die Veränderungen in der Verkehrserziehung eingegangen, die neben den Verkehrsregeln auch Aspekte der Mobilitätsbildung und der Nachhaltigkeit umfassen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler an hessischen Grundschulen und in der Sekundarstufe I sowie Lehrkräfte und die Polizei, die in die Verkehrserziehung eingebunden sind.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen nach dem zeitlichen Umfang und den Akteuren der Verkehrserziehung in Grundschulen und Sekundarstufen, der flächendeckenden Durchführung der praktischen Verkehrserziehung und den Fortbildungsangeboten für Lehrkräfte.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung bestätigt, dass die Radfahrausbildung an allen Grundschulen durchgeführt wird und die Polizei die Schulen unterstützt. Es wird jedoch erwähnt, dass es vereinzelt zu Einschränkungen kommen kann. Für die Sekundarstufe I gibt es Angebote zur Verkehrserziehung, die jedoch fakultativ sind.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass es in den letzten Jahren Mängel in der praktischen Verkehrserziehung gegeben hat, insbesondere im Schwalm-Eder-Kreis. Die Landesregierung gibt an, dass keine grundlegenden Schwierigkeiten bei der Durchführung der Radfahrausbildung bekannt sind und plant, die Verkehrserziehung weiter zu unterstützen.