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HessenKleine AnfrageSPD

Dokument 20/1416

17. Juli 2026Dokument 20/1416 · WP 20Hessen
Nancy Faeser, Tobias Eckert, Karin Hartmann, Günter Rudolph, Oliver Ulloth
KennzeichnungspflichtPolizeiHessenVerwaltungsgerichtDatenschutz
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Kleinen Anfrage wird die Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte in Hessen thematisiert, insbesondere im Kontext eines Urteils des Bundesverwaltungsgerichts. Es wird erörtert, ob die bestehende Regelung verfassungsgemäß ist und ob eine gesetzliche Grundlage erforderlich ist.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Polizistinnen und Polizisten in Hessen sowie die Landesregierung, die für die Regelung verantwortlich ist.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Bewertung der Kennzeichnungspflicht durch die Landesregierung gestellt, ob eine gesetzliche Regelung angestrebt wird und wie der aktuelle Stand von Klagen gegen die Regelung ist.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung plant eine Prüfung der bestehenden Regelung im Hinblick auf die Anforderungen des Bundesverwaltungsgerichts. Aktuell sind keine Klagen gegen die Kennzeichnungspflicht anhängig.

⚡ Einordnung

Die Diskussion um die Kennzeichnungspflicht ist politisch relevant, da sie Fragen des Datenschutzes und der Bürgerfreundlichkeit der Polizei aufwirft. Die Regelung könnte sowohl Unterstützung als auch Kritik erfahren, abhängig von den Perspektiven auf die Balance zwischen Transparenz und Datenschutz.

Quelle: Hessen, Dokument 20/1416, Wahlperiode 20, eingereicht 3. Dezember 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.