❓ Maßnahmen gegen Mobbing an hessischen Schulen
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Yanki Pürsün thematisiert die Maßnahmen der hessischen Landesregierung zur Bekämpfung von Mobbing an Schulen. Angesichts eines tragischen Falls von Mobbing wird die Notwendigkeit von Präventionsprogrammen und Unterstützung für Schulen hervorgehoben.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler an hessischen Schulen sowie Lehrkräfte, die mit Mobbingfällen umgehen müssen.
🎯 Was wird gefragt?
Die zentralen Fragen der Anfrage betreffen die Anzahl der Jugendmedienschutzberater an Schulen, die Ausbildung von Multiplikatoren, die Durchführung von Peer-to-Peer-Projekten und die Integration von mediendidaktischen Inhalten in die Lehrerausbildung.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung berichtet, dass 184 Lehrkräfte als Jugendmedienschutzberater ausgebildet wurden und an 201 Schulen tätig sind. Zudem wurden seit August 2017 über 1.000 Multiplikatoren ausgebildet. Es wurden Programme zur Gewaltprävention an 155 Schulen durchgeführt, die insgesamt 44.163 Schülerinnen und Schüler erreicht haben.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller betonen die Dringlichkeit von Maßnahmen gegen Mobbing, insbesondere nach einem Selbstmordfall. Die Landesregierung hebt hervor, dass die Prävention von Mobbing eine wichtige Bildungs- und Erziehungsaufgabe ist und entsprechende Programme fortgeführt und ausgebaut werden.