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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/1497

17. Juli 2026Dokument 20/1497 · WP 20Hessen
Jürgen Lenders
Mietenbegrenzungsverordnungortsübliche VergleichsmieteVermieterHessenMietspiegel
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Jürgen Lenders behandelt die Herausforderungen bei der Einhaltung der Mietenbegrenzungsverordnung in Hessen, insbesondere in Kommunen ohne qualifizierten Mietspiegel. Es wird die Frage aufgeworfen, wie die ortsübliche Vergleichsmiete ermittelt werden kann, wenn kein Mietspiegel vorliegt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Vermieter und Mieter in Hessen, insbesondere in Städten und Gemeinden mit angespannten Wohnungsmärkten, wo kein qualifizierter Mietspiegel existiert.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage stellt Fragen zur Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete und zur Unterstützung der Vermieter durch die Landesregierung, insbesondere durch ein Förderprogramm zur Erstellung qualifizierter Mietspiegel.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antwort des Ministers für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen betont, dass die ortsübliche Vergleichsmiete auch ohne Mietspiegel ermittelt werden kann. Zudem wird ein Förderprogramm zur Unterstützung der Gemeinden bei der Erstellung qualifizierter Mietspiegel angekündigt.

⚡ Einordnung

Die politische Einordnung zeigt, dass die Landesregierung Maßnahmen zur Unterstützung der Vermieter plant, um die Einhaltung der Mietenbegrenzungsverordnung zu gewährleisten. Dies könnte zu einer Entlastung auf dem Wohnungsmarkt führen, wird jedoch auch von einigen Seiten kritisch betrachtet, da die Umsetzung in der Praxis herausfordernd sein könnte.

Quelle: Hessen, Dokument 20/1497, Wahlperiode 20, eingereicht 5. November 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.