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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Situation der Frauenhäuser in Hessen

7. November 2019Dokument 20/1510 · WP 20Hessen
Marion Schardt-Sauer, Wiebke Knell, Yanki Pürsün
FrauenhäuserHäusliche GewaltSicherheitUnterbringungLandesregierung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Situation der Frauenhäuser in Hessen, insbesondere die Sicherheitsaspekte für Frauen und Kinder, die dort Schutz suchen. Es wird auf die Herausforderungen eingegangen, die sich aus der Meldepflicht für Frauenhäuser ergeben.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Frauen und Kinder, die Opfer häuslicher Gewalt sind, sowie die Betreiber der Frauenhäuser in Hessen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen, welche Maßnahmen die Landesregierung ergreift, um die Sicherheit der Frauen in Frauenhäusern zu gewährleisten, und warum die Meldepflicht für Frauen in diesen Einrichtungen nicht aufgehoben wird.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung gibt an, dass es verschiedene Ansprechstellen bei der Polizei gibt, die auf die Bedürfnisse der Frauen und der Einrichtungen eingehen. Zudem wird auf die geplante bundesweite Auskunftssperre für Frauen in Frauenhäusern hingewiesen. Die Auslastungszahlen der Frauenhäuser in Hessen für die Jahre 2017 und 2018 werden ebenfalls bereitgestellt.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller betonen die Sicherheitsrisiken durch die Meldepflicht und die Notwendigkeit, Frauenhäuser langfristig zu sichern. Die Landesregierung plant eine investive Förderung für den Neu- und Umbau von Frauenhäusern. Es wird auf die Anzahl der Anfragen von Frauen, die Zuflucht suchen, verwiesen, sowie auf die Auslastungszahlen der Frauenhäuser.

Quelle: Hessen, Dokument 20/1510, Wahlperiode 20, eingereicht 7. November 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.