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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Versorgungsengpässe mit Medizinprodukten nach Inkrafttreten der europäischen Medizinprodukteverordnung - MDR

26. November 2019Dokument 20/1586 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
MedizinprodukteVersorgungsengpassEU-VerordnungZertifizierungGesundheitsversorgung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die potenziellen Versorgungsengpässe mit Medizinprodukten, die durch die neue europäische Medizinprodukteverordnung (MDR) entstehen könnten. Die Fragesteller äußern Bedenken, dass die langsame Zertifizierung und der Rückgang von Herstellern zu Engpässen führen könnten.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Hersteller von Medizinprodukten, insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen, sowie die Patienten, die auf diese Produkte angewiesen sind.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen, ob die Landesregierung Maßnahmen ergriffen hat, um mögliche Engpässe zu überprüfen, und ob es Pläne gibt, falls tatsächlich Engpässe auftreten sollten.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat Maßnahmen ergriffen, um die Situation zu analysieren, und sieht derzeit keine erheblichen Engpässe aufgrund der MDR. Es wird auf die Zusammenarbeit mit dem Bund und Industrievertretern verwiesen.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass 10 % der kleinen und mittelständischen Unternehmen vom Markt verschwinden könnten, wenn sie die Anforderungen der MDR nicht erfüllen. Die Landesregierung gibt an, dass sie mit anderen Bundesländern und dem Bund über die Situation diskutiert hat und keine erheblichen Engpässe erwartet.

Quelle: Hessen, Dokument 20/1586, Wahlperiode 20, eingereicht 26. November 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.