❓ Unternehmenspolitik Nassauische Heimstätten
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Rolle der Nassauischen Heimstätte als größtes Wohnungsunternehmen in Hessen und deren Strategien zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Die Fragesteller erkundigen sich nach den Ankaufkriterien und der Fokussierung auf Großprojekte.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind insbesondere die Kommunen in Hessen, die auf die Nassauische Heimstätte angewiesen sind, sowie die Bevölkerung, die auf bezahlbaren Wohnraum angewiesen ist.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen, ob die Nassauische Heimstätte eine Untergrenze von 100 Wohnungen für Bauprojekte definiert hat und ob dies im Sinne einer ausgeglichenen Wohnungspolitik sinnvoll ist.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung bestätigt, dass die Nassauische Heimstätte große Projekte priorisiert, um den Wohnraumbedarf zu decken, schließt jedoch kleinere Projekte nicht aus. Die Unternehmensgruppe plant, ihren Wohnungsbestand von 60.000 auf 75.000 Wohnungen zu erhöhen.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller der SPD äußern Bedenken zur Fokussierung auf Großprojekte. Die Landesregierung hebt die Wichtigkeit der Nassauischen Heimstätte für die Wohnungspolitik hervor und nennt konkrete Zahlen zur geplanten Wohnungsanzahl.