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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Plastikmüll in Hessen

14. Februar 2019Dokument 20/160 · WP 20Hessen
Kerstin Geis, Gernot Grumbach
PlastikmüllRecyclingUmweltschutzAbfallvermeidungPlastiktüten
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage thematisiert die Herausforderungen durch Plastikmüll in Hessen, insbesondere die Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesundheit. Es wird nach der Menge des produzierten Plastikmülls, den Recyclingquoten und den Maßnahmen der Landesregierung gefragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger Hessens, die Umwelt sowie Institutionen, die mit Abfallwirtschaft und Umweltschutz befasst sind.

🎯 Was wird gefragt?

Es werden zentrale Fragen gestellt, wie viel Plastikmüll in Hessen produziert wird, wie viel davon recycelt wird, was mit nicht recyceltem Plastikmüll geschieht und welche Maßnahmen die Landesregierung plant, um das Recycling zu erhöhen und den Verbrauch von Plastiktüten zu reduzieren.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat keine hessenspezifischen Daten zur Menge des Plastikmülls. Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 45,9 % der Kunststoffabfälle recycelt, der Rest wurde energetisch verwertet oder beseitigt. Die Landesregierung plant eine Plastikvermeidungsstrategie zur Reduzierung des Plastikverbrauchs und zur Erhöhung der Recyclingquoten.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller, Kerstin Geis und Gernot Grumbach von der SPD, thematisieren die Problematik des Plastikmülls und fordern konkrete Daten und Maßnahmen von der Landesregierung. Die Antwort der Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Priska Hinz, verweist auf die Notwendigkeit einer umfassenden Strategie zur Plastikvermeidung.

Quelle: Hessen, Dokument 20/160, Wahlperiode 20, eingereicht 14. Februar 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.