❓ Dokument 20/161
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Christoph Degen thematisiert den Bedarf an Ferienbetreuung für Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen, insbesondere im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Der Fragesteller hebt hervor, dass es für betroffene Eltern oft schwierig ist, geeignete Angebote in ihrer Nähe zu finden.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler mit geistiger Behinderung sowie deren Eltern in Hessen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Verfügbarkeit von Ferienbetreuungsangeboten, zur Einschätzung des Bedarfs durch die Landesregierung und zu den Bedingungen für finanzielle Unterstützung beim Transport der Kinder gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort der Landesregierung stellt fest, dass die Ferienbetreuung nicht in der Verantwortung des Landes liegt, sondern von den Kommunen organisiert wird. Es gibt keine umfassenden Daten zu den Angeboten für den Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Die Eltern können unter bestimmten Voraussetzungen finanzielle Unterstützung für den Transport ihrer Kinder erhalten.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antwort werfen Fragen zur Qualität und Verfügbarkeit von Betreuungsangeboten auf, was für betroffene Familien von großer Bedeutung ist. Die Diskussion um die Verantwortung zwischen Land und Kommunen könnte politisch kontrovers sein.