❓ Dokument 20/1679
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Dr. Frank Grobe und Heiko Scholz thematisiert die Synergieeffekte der Rhein-Main-Universitäten in den Bereichen Verwaltung, Lehre und Forschung, insbesondere im Kontext der Gender-Forschung.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die drei Universitäten: Goethe-Universität Frankfurt am Main, Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Technische Universität Darmstadt sowie deren Studierende und Forschende.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zu den Synergieeffekten der Rahmenvereinbarung, den Aktivitäten in der Gender-Forschung und den finanziellen Aufwendungen für die universitäre Infrastruktur gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort der Ministerin für Wissenschaft und Kunst beschreibt die Synergien in der Lehre und Forschung, die durch die RMU geschaffen werden, sowie die Herausforderungen bei der quantitativen Erfassung von Gender-Forschung. Es wird betont, dass die autonomen Hochschulen keine Statistiken zu Gender-Forschung führen.
⚡ Einordnung
Die RMU wird als Vorbild für regionale Kooperationen in der Hochschulbildung angesehen. Die Landesregierung unterstützt die Zusammenarbeit, sieht jedoch keine quantitativen Daten zur Gender-Forschung vor. Dies könnte zu Diskussionen über die Transparenz und Förderung der Gender-Forschung führen.