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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Rhein-Main Universitäten, Synergie und Gender-Forschung

6. Dezember 2019Dokument 20/1679 · WP 20Hessen
Dr. Frank Grobe, Heiko Scholz
Rhein-Main-UniversitätenSynergieeffekteGender-ForschungWissenschaftHochschulpolitik
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage befasst sich mit den Synergieeffekten, die durch die Rahmenvereinbarung zwischen den Rhein-Main-Universitäten entstanden sind, sowie der Situation der Gender-Forschung an diesen Institutionen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Rhein-Main-Universitäten, insbesondere die Goethe-Universität Frankfurt am Main, die Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und die Technische Universität Darmstadt, sowie deren Studierende und Wissenschaftler.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller erkundigen sich nach den Synergieeffekten in Verwaltung, Lehre und Forschung, den Aktivitäten zur Gender-Forschung seit 2016 sowie den finanziellen Aufwendungen für die universitäre Infrastruktur.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass die RMU Synergien in der Lehre und Forschung schaffen, jedoch keine spezifischen Statistiken zur Gender-Forschung führen kann. Die RMU wird als Vorbild für regionale Kooperationen angesehen.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die RMU durch ihre Kooperationen die Leistungsfähigkeit der Wissenschaftsregion Rhein-Main erhöht. Die Landesregierung hebt hervor, dass die RMU eine Vorbildfunktion hat und die Genderforschung als Querschnittsthema behandelt wird.

Quelle: Hessen, Dokument 20/1679, Wahlperiode 20, eingereicht 6. Dezember 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.