❓ Rhein-Main Universitäten, Synergie und Gender-Forschung
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage befasst sich mit den Synergieeffekten, die durch die Rahmenvereinbarung zwischen den Rhein-Main-Universitäten entstanden sind, sowie der Situation der Gender-Forschung an diesen Institutionen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Rhein-Main-Universitäten, insbesondere die Goethe-Universität Frankfurt am Main, die Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und die Technische Universität Darmstadt, sowie deren Studierende und Wissenschaftler.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller erkundigen sich nach den Synergieeffekten in Verwaltung, Lehre und Forschung, den Aktivitäten zur Gender-Forschung seit 2016 sowie den finanziellen Aufwendungen für die universitäre Infrastruktur.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass die RMU Synergien in der Lehre und Forschung schaffen, jedoch keine spezifischen Statistiken zur Gender-Forschung führen kann. Die RMU wird als Vorbild für regionale Kooperationen angesehen.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die RMU durch ihre Kooperationen die Leistungsfähigkeit der Wissenschaftsregion Rhein-Main erhöht. Die Landesregierung hebt hervor, dass die RMU eine Vorbildfunktion hat und die Genderforschung als Querschnittsthema behandelt wird.