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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Homophobie im Sport

2. April 2019Dokument 20/169 · WP 20Hessen
Wiebke Knell, Jürgen Lenders, Stefan Müller
HomophobieSportDiskriminierungVielfaltAkzeptanz
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Verbreitung von Homo- und Transphobie im Sport sowie die Maßnahmen der Hessischen Landesregierung zur Bekämpfung dieser Diskriminierung. Es wird auf aktuelle Studien verwiesen, die die Problematik im europäischen Kontext beleuchten.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind insbesondere lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Personen im Sport. Auch Sportvereine und -verbände sind involviert.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller erfragen, wie weit verbreitet Homo- und Transphobie im Sport in Hessen ist, welche Gewalt aufgrund sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität vorkommt und welche Maßnahmen die Landesregierung plant, um diese Probleme zu bekämpfen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung gibt an, dass es keine spezifischen Untersuchungen zu Homo- und Transphobie im Sport in Hessen gibt. Es werden jedoch verschiedene Programme und Projekte zur Bekämpfung von Diskriminierung und zur Förderung von Vielfalt im Sport erwähnt, wie der Hessische Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass Diskriminierung im Sport weit verbreitet ist. Die Landesregierung hat keine Anträge zu Projekten gegen Homo- und Transphobie abgelehnt. Es wurden über 300.000 Euro jährlich für Projekte zur Gewaltprävention und gegen Diskriminierung bereitgestellt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/169, Wahlperiode 20, eingereicht 2. April 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.