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HessenKleine AnfrageDie Linke

Dokument 20/1700

17. Juli 2026Dokument 20/1700 · WP 20Hessen
Hermann Schaus
gefährliche OrtePolizeikontrollenHessisches GesetzKriminalitätsbekämpfungTransparenz
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird untersucht, welche Orte in Hessen als gefährlich eingestuft sind und welche Kriterien für diese Einstufung gelten. Es wird auch auf die rechtlichen Grundlagen und die Vorgehensweise der Polizei eingegangen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Städte Frankfurt am Main, Wiesbaden, Darmstadt, Offenbach am Main und Kassel sowie die dort lebenden Bürgerinnen und Bürger.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zu den Kriterien der Einstufung gefährlicher Orte, den durchgeführten Kontrollen und der Transparenz der Polizeiarbeit gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Regierung erläutern, dass keine spezifische Erfassung gefährlicher Orte erfolgt und dass die Polizei flexibel auf Kriminalitätsentwicklungen reagieren kann. Es wird auf die rechtlichen Grundlagen verwiesen, die willkürliche Kontrollen verhindern sollen.

⚡ Einordnung

Die Anfrage thematisiert die Balance zwischen Sicherheit und Bürgerrechten. Kritiker fordern mehr Transparenz und Kontrolle über Polizeimaßnahmen, während die Regierung auf die Notwendigkeit flexibler Reaktionen auf Kriminalität hinweist.

Quelle: Hessen, Dokument 20/1700, Wahlperiode 20, eingereicht 10. Dezember 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.