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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Einstellung der Förderung der Informationsstelle Antisemitismus in Kassel Teil I

18. Dezember 2019Dokument 20/1739 · WP 20Hessen
Dimitri Schulz, Heiko Scholz, Rolf Kahnt
AntisemitismusFörderungInformationsstelleKasselHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage thematisiert die Schließung der Informationsstelle Antisemitismus in Kassel und die Gründe für die fehlende Förderung durch das Land Hessen. Die Fragesteller äußern Bedenken hinsichtlich der Bekämpfung von Antisemitismus in der Region.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die jüdische Gemeinde in Kassel sowie Personen, die von antisemitischen Übergriffen betroffen sind.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Bewertung der bisherigen Arbeit der Informationsstelle, den Gründen für die Einstellung der Förderung und den Alternativen für Betroffene in Kassel.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung betont die Bedeutung der Bekämpfung von Antisemitismus und erklärt, dass die Informationsstelle nicht aus Landesmitteln gefördert wurde. Es wird auf bestehende Beratungsstellen verwiesen, die Unterstützung bieten.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller der AfD äußern Bedenken zur Schließung der Informationsstelle Antisemitismus. Die Landesregierung hebt hervor, dass die Förderung regionaler Meldestellen nicht vorgesehen ist und verweist auf die geplante landesweite Meldestelle.

Quelle: Hessen, Dokument 20/1739, Wahlperiode 20, eingereicht 18. Dezember 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.